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So bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag

In unserer heutigen schnelllebigen Welt, in der viele nur noch am Computer sitzend arbeiten, ist Bewegungsmangel zu einem großen Problem geworden. Mit ein paar Tricks kann man jedoch ganz einfach ein bisschen mehr Bewegung in seinen Alltag bringen – ohne den engen Terminplan durcheinander zu bringen oder in der Muckibude zu schwitzen.

Mal im Ernst, wie viel Bewegung bekommen Ihre Beine im Alltag? Mit dem Auto schnell zur Arbeit, zum Einkaufen, Kinder abholen, zurück nach Hause und den Rest des Abends gemütlich auf dem Sofa entspannen. So oder so ähnlich sieht der Alltag vieler Menschen aus. Bewegung kommt da definitiv zu kurz – ganz zu schweigen von Sport. Mit den folgenden Tipps und Tricks können Sie kleine Bewegungseinheiten ganz einfach in Ihre normalen Abläufe integrieren. Denn: Unser Körper braucht Bewegung, um den Kreislauf in Schuss zu halten. Deswegen sollten wir möglichst nicht länger als eine Stunde am Stück sitzen. Mit den folgenden Tricks tun Sie Ihrem Körper auch ohne Sport schon etwas Gutes:

  • Treppensteigen

Aufzug oder Treppe? Klare Sache, denken Sie, natürlich Aufzug! Umdenken ist angesagt: Treppensteigen ist eine ideale „Trainingseinheit“ im Alltag. Und wenn Sie nicht vollkommen verschwitzt im Büro im vierten Stock ankommen möchten, dann gehen Sie wenigstens einen Stock zu Fuß und nehmen für den Rest den Fahrstuhl. Oder Sie nehmen den Fahrstuhl zwar auf-, aber die Treppen abwärts. Hier bieten sich viele Varianten, ein bisschen mehr Bewegung in den Alltag zu bringen.

  • Pipi-Pausen

Natürlich ist nicht jeder Chef begeistert, wenn seine Mitarbeiter ständig auf die Toilette rennen. Aber Pipi-Pausen sind immer eine gute Gelegenheit, sich ein bisschen zu bewegen. Auch hier gilt wieder: Sind Treppen im Spiel, umso besser! Natürlich müssen Sie nicht immer aufs Klo, aber auch einen Kaffee holen/machen, dem Kollegen Unterlagen bringen (und nicht etwa ihn bitten, sie zu Ihnen zu bringen) oder sonstige Gelegenheit sollten Sie immer ausnutzen, sobald es Ihr Berufsalltag erlaubt.

  • Im Stehen telefonieren

Wie wäre es, wenn Sie beim Telefonieren nicht bequem in Ihrem Bürostuhl sitzen bleiben würden, sondern stattdessen einfach mal aufstehen? Das fördert nicht nur die Durchblutung, sondern ist auch für die Konzentration und die gesamte Haltung gegenüber Ihrem Gesprächspartner förderlich – denn nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Gesprächsführung wird dadurch aktiver. Probieren Sie es aus! Am besten laufen Sie dabei im Büro umher – natürlich nur, sofern Sie schnurlos telefonieren und Ihre Kollegen dadurch nicht ganz kirre werden

  • Einfach mal ausstrecken

Kurz aufstehen und direkt neben dem Bürostuhl kurz dehnen – auch das tut dem Körper gut. Strecken Sie kurz die Arme nach oben, versuchen Sie Ihre Zehen zu berühren, ziehen Sie nacheinander die Knie Richtung Oberkörper an, einmal die Füße zum Po ziehen, wippen Sie ein wenig auf den Zehenspitzen, lassen Sie die Schultern kreisen. Auch wenn es nur eine Minute dauert – Ihr Körper kommt aus der sitzenden Position raus und die Muskeln werden gedehnt.

  • Etwas weiter weg parken

Zugegeben, hier kommt der Zeitfaktor ins Spiel – aber nicht unbedingt! Denn wenn Sie sowieso jeden Morgen eine Viertelstunde nach einem möglichst nahe gelegenen Parkplatz suchen, können Sie genauso gut ohne langes Suchen etwas weiter weg parken und den Rest zu Fuß gehen. Das Gleiche gilt, wenn Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind: einfach eine Station früher aussteigen und dem Gedränge im Bus entkommen, um vor Dienstbeginn noch ein bisschen frische Luft zu schnappen.

 

Und wie sieht das aus, wenn man zu Hause arbeitet?

Nun ja, Pipi-Pausen und im-Stehen-Telefonieren sind natürlich auch zu Hause kein Problem. Auch Treppensteigen können Sie gegebenenfalls auf zu Hause bzw. Ihren Alltag außerhalb des Büros übertragen. Wenn Sie im Homeoffice tätig sind, empfiehlt es sich, einige zusätzliche Bewegungsroutinen einzubauen, z. B.:

  • Der Gang zum Briefkasten

Eine gute Gelegenheit, zwei Minuten die Beine zu aktivieren und gleichzeitig – je nach dem, wie man wohnt – ein bisschen frische Luft zu schnappen, ist der tägliche Gang zum Briefkasten. Auch hier gilt selbstverständlich: nicht den Fahrstuhl nehmen!

  • Gymnastik an der Kaffeemaschine

Wie bitte? Ja genau, Gymnastik an der Kaffeemaschine (oder am Wasserkocher, wenn Sie Teetrinker sind): Während der Kaffee läuft, einfach einige Kniebeugen machen. Oder erst das eine, dann das andere Bein ein paarmal zur Seite abspreizen (sehr gut für den Hintern!). Hier sind viele Varianten möglich. Funktioniert natürlich nicht nur beim Kaffee- oder Teezubereiten, sondern auch in vielen anderen Alltagssituationen, in denen man sonst nur statisch herumstehen würde.

 

Und, denken Sie, Sie können einige dieser Tipps und Tricks in Ihren Berufsalltag einbauen? Was machen Sie, um nicht einzurosten?

 

 

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